Systematisch vorgehen

Systematisch vorgehen!

Zusammen werden wir die Bedeutung jener Begriffe analysieren mit denen Sie konfrontiert wurden oder noch in Kontakt treten werden. Speziell in Ihrem Fall blicken wir auf welcher Rechtsgrundlage für das Verfahren der Neuerteilung der Fahrberechtigung beruht. Wir erklären Ihnen welche Rechte Sie haben und wozu Sie verpflichtet sind. Die MPU ist in dieser Hinsicht ein wichtiger und entscheidender Punkt. Sie erarbeiten an unserer Seite den genauen Ablauf so einer Untersuchung. Dabei beschäftigen Sie sich ausschließlich mit dem Ziel zu einem positiven Gutachten. Einleuchtende Strategien werden sich da als falsch erweisen. Bessere, erfolgversprechendere werden Ihnen von uns dabei vorgestellt.

MPU Rechtslage

Rechtslage der MPU

Der Führerscheinentzug schließt lediglich die Lücke zwischen der juristischen Systematik und dem Wirklichen Leben. Sie bekommen Ihren Führerschein entzogen um in der nächsten Zeit dran gehindert zu werden, keine weitere Verkehrsdelikte zu begehen. Nach der Sperrzeit schaut sich die Führerscheinstelle den Bewerber genau an. Dies beruht darauf, da diese Eignungszweifel haben. Bei einer MPU werden Eignungszweifel basierend auf Erfahrungen und Statistiken bei einem Gutachter ausgeräumt. Die Beweislast liegt bei Ihnen. Sie können nicht, mit juristischen Schritten gegen die Gutachtensaufforderung der Verwaltungsbehörde vorgehen. Da es sich um keinen Belastenden Verwaltungsakt handelt, ersparen Sie sich den Weg zum Anwalt.

Abstinenznachweise

Drogenscreening oder Alkohol-Abstinenznachweis per Urinscreening oder Haaranalyse

Bei einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) wird in den meisten fällen eine Abstinenzzeit benötigt. Zusammen ermitteln wir die minimal notwendige Abstinenzzeit für den Betroffenen. Abschließen kann der Proband an zwei Standorten und zeitnah einen Alkohol-Abstinenznachweis oder ein Drogenscreening durchführen lassen.

Entscheidend ist, über welchen Zeitraum die Abstinenz Beleg benötigen.

mehr

 
Geschichte der medizinisch- psychologischen Untersuchung.
Die Medizinisch psychologische Untersuchung wurde in dem Jahr 1954 in Deutschland eingeführt. Zweck der Begutachtung ist eine Prognose zur Mobilitätskompetenz des Antragstellers und hilft der Behörde zur Entscheidung über die Entziehung oder Erteilung der Fahrerlaubnis. Jeder Proband wird individuell nach seiner Problematik auf selbstkritische Einsichtsfähigkeit, Glaubwürdigkeit und – je nach der Fragestellung der Behörde – auf seine Konsummenge oder die Stabilität einer begonnenen Verhaltensänderung hin überprüft. Der begriff Idiotentest, entstand in den 1950er und 1960er Jahren. Nach drei Mal nicht bestandener Fahrprüfung musste sich der Bewerber einer MPU- Begutachtung unterziehen. Diese Regelung und die Theorie der Unfallpersönlichkeit wurden abgeschafft. Mit der steigenden Anzahl der Verkehrsteilnehmer auf den deutschen Straßen in den 1970er Jahren. Stieg die Todesrate auch erheblich (im Jahr 1973 auf ca. 20.000 Todesopfer). Daraufhin verschob sich der Hauptrisikofaktor der MPU- Begutachtung auf den Schwerpunkt Alkohol, Drogen und Verkehrsverstöße.

Idiotentest ???

Eine medizinisch- psychologische Untersuchung ist kein Idiotentest. Ist aber alles andere als leicht. In einem k o s t e n l o s en Vorgespräch informieren wir Sie über die Schulungsmaßnahmen sowie über den Ablauf der Vorbereitung.

Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung erhöht Ihre Chancen auf ein positives Gutachten. Aufbereitung der Problematik und die Auseinandersetzung mit eigenem Verhalten ist wichtig. Informieren Sie sich! Lassen Sie sich helfen!

Das Team

mpu123.de besteht aus
Betreuern, Psychologen, Rechtsanwälten und Ärzten die Ihnen zur Verfügung stehen. 
Eine optimale Vorbereitung für Sie ist unser höchstes Gebot.